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Lössnitzer Heimatfreunde Gästebuch

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Eintrag  1 von Ahlncewy

10/11/2019 22:53 — email

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Eintrag  2 von Arshzkch

10/11/2019 13:10 — email

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Eintrag  3 von LesFund

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Eintrag  4 von online harvoni

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11/27/2016 21:11 — email

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Eintrag  6 von Ulf Hans Peters

12/11/2014 11:17 — email

Liebe Heimatfreunde von Lößnitz,

sehr gute Seite. Danke.

Nun ein paar Fragen:
Ich beschäftige mich u.a. z.Zt. mit der Auswertung der Postkarten meiner Urgroßeltern, die in Alberoda wohnten. Mein Urgroßvater Adolf Hoppe war Schuhmacher. Er war auch Anfang des 20. Jahrhunderts in Lößnitz bei der lößnitzer Schuhfabrik Gerber & Müller beschäftigt. Oder war es zu dieser Zeit eher noch ein größrerer Handwerksbetrieb?
An ihn gesandte Karten belegen im Anschriftfeld: "...bei Herrn Gerber und Müller - Lößnitz i.Erzg.".
Ich suchte gerade auf Ihrer Rubrik Industrigeschichte danach, fand aber nichts,
Von meinem Verwandten Wolfgang Hoppe aus Lößnitz erfuhr ich, daß die Fabrik Gerber & Müller in den 30er Jahren dann von "Heeg & Blayer" übernommen wurde.
Die Schuhfabrik Gerber & Müller wird im Ortsbuuch des Jahres 1930 angegeben auf der Stollberger Str. 541, dies soll heute der Johannisstr. 38 entsprechen.
Gibt es Blder von der Schuhfabrik z.B. von um 1900 und auch aus späterer Zeit, bzw. auch auf kolorierten Postkarten eine etwaige Angabe des Standortes?
Den Gebäudebestand soll es heute nicht mehr geben, sicher nach 1990 abgerissen.

Ulf Hans Peters, z.Z. Rübenau bei Marinberg
ehemals zuhause in Alberoda und Aue

PS: Ich habe übrigens auch recht schöne alte Postkarten mit Lößnitzer Ansichten, z.T. sicher noch nicht in Ihrer Sammlung hier vorhanden!

Eintrag  7 von Clara Angermann

06/15/2014 17:59 — email

der interessante Beitrag über das Lößnitzer
Stadtcafe und seine wechselvolle Geschichte hat mich und meine vielen Bekannten aus unserer Stadt
sehr angesprochen. Vielen Dank dem Verfasser. Besonders auch die Ansichtskarten und die Innenansichten des Stadtcafes weckten viele Erinnerungen an Tanzveranstaltungen und schöne Begegnungen.
Alle hoffen, dass es zukünftig wieder eine Gastwirtschaft auf dem Lößnitzer Markt gibt.

weckten

Eintrag  8 von Miximilian August

02/28/2014 11:15 — email

Das Bewahren von historischer Bausubstanz liegt im allgemeinen Interesse. Natürlich stellt sich immer wieder die Frage, ob dieses Sachinteresse durch finanzielles Engagements hinreichend unterstützt wird. Viele Lößnitzer Bürger und die öffentliche Hand haben in den vergangenen Jahren viel Gutes geleistet. Der Wunsch nach noch größerem Engagement ist einerseits verständlich, aber andererseits wirft er die Frage auf, ob jeder Kritiker selbst zu Investitionen bereit ist, oder lediglich auf seinen Nachbarn zeigt. Die gemeinsamen Anstrengungen sollten deshalb einer Wiederbebauung gelten, die sich einerseits gut ins historische Stadtbild einpasst, aber andererseits auch den Ansprüchen moderner Nutzung gerecht wird.

Eintrag  9 von H. v. S,

02/23/2014 00:11 — email

Ich bin heute durch die Lößnitzer Altstadt gelaufen und musste mit entsetzen feststellen, dass ein markantes Gebäude am Markt abgerissen wurde. Als ich den Spaziergang fortsetzte, fielen mir an vielen, für Lößnitz typischen, verwinkelten Häusern Zettel auf,auf denen Sinngemäß geschrieben stand, dass sie Bestandteil irgend eines Sanierungsprogramms der Altstadt sind. Ich hoffe, dass diese historisch äußerst wertvollen Gebäude nicht auch noch abgerissen werden-oder wie es so schön euphemistisch ausgedrückt wird: dass die entsprechenden gebiete nicht "aufgewertet" und "rückgebaut" werden. Das wäre ein wahres Armutszeugnis für das Erzgebirge. Alle geben vor, heimatverbunden zu sein, aber Heimatschutz im Erzgebirge ist oft gleichzusetzen mit kitschigen Fassadenmalereien an neugebauten Einfamilienhäusern, während wirklich historisch bedeutsame, idenditätsstiftende Substanz verloren geht oder beschädigt wird-durch pure Ignoranz, Unwissen und Desinteresse.
Ich hoffe, dass Sie als Lößnitzer Heimatfreunde die Initiative ergreifen, falls noch mehr historische Bausubstanz in Gefahr gerät. Wer, wenn nicht eine solche Institution, sollte einen Stein ins Rollen bringen, der schlimmeres verhindern kann? MAchen Sie auf die Problematik aufmerksam, fragen sie bei den Stadtoberhäuptern an, was konkret geplant ist und versuchen sie aktiv, sich an der Rettung und Erhaltung des gesamten Altstadtensembles zu beteiligen.

Glück Auf!

Eintrag  10 von Gitta Pommer

09/28/2013 22:05 — email

Gut gestaltet - exakt aufgegliedert

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